Das Friedrich-Löffler Institut hat bis zum Ende der vergangenen Woche insgesamt 134 Fälle der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen. Damit steigt die Zahl der nachweislich infizierten Wildschweine weiter. Im Landkreis Oder-Spree ist nach weiteren Funden eine zweite Kernzone errichtet worden, die ebenfalls mit einem Elektrozaun gesichert wird.
Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in einer Pressemeldung mitteilt, ist nun auch die Bejagung von Schwarzwild mithilfe von Nachsichtgeräten erlaubt, um die Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest weiter einzudämmen.